ARCHIV
OPA gibt Konzert für AIDS-Hilfe Westmünsterland e.V. im Rock'n'Pop-Museum am 04.12.09 in Gronau
Eröffnet wurde das Konzert vom stellv. Landrat Busen, der Aidskoordinatorin R. Wantia und Angela Wolters.
An dieser Stelle möchten wir uns herzlich beim stellv. Landrat Busen für den Besuch beim Konzert und dem Grußwort bedanken!
Ein besonderer Dank geht auch an den tollen Fotografen Erik Schepers.
Gottesdienst zum WELT-AIDS-TAG am 01.12.2009
"Ich möchte einige Worte zu unserem Kunstwerk sagen.
Es handelt sich hierbei um aneinander geschweißte Metallstangen, an deren Enden sich jeweils mit Länderfahnen
aus aller Welt bemalte Hände befinden, die in verschiedene Richtungen ausgestreckt sind. Dieses
Kunstwerk befasst sich mit der Krankheit AIDS, welches auch die roten AIDS-Schleifen symbolisieren.
Nach neuesten Erkenntnissen sind weltweit etwa 45 Millionen Menschen an AIDS erkrankt, davon ca. 35 Millionen in
Afrika und knapp 11.000 hier in Deutschland.
Doch auch in fast allen anderen Ländern der Welt leben an AIDS erkrankte Personen.
Die Krankheit kennt keine Grenzen, sie ist international und betrifft alle Menschen und Völker. Das sollen
die Fahnen auf den Händen an unserem Kunstwerk symbolisiern. Genau deswegen sollten sich alle Menschen
zur Hilfe aufgerufen fühlen. Wir sitzen alle in einem Boot im Kamp gegen AIDS, nicht zuletzt, da sich die
Krankheit von Mensch zu Mensch überträgt. Aus diesem Grund haben wir die Stangen, an denen die Hände befestigt
sind, miteinander verbunden. Dass die Hände in verschiedene Richtungen ausgestreckt sind, hat verschiedene Gründe:
zum einen sind es Hilferufe der Infizierten, sie strecken ihre Hand aus und suchen nach Hilfe. Für manche jedoch kommt
jede Hilfe zu spät. Das sind die Hände, die nach unten zeigen.
Die Hände, die nach unten zeigen, könnten jedoch auch die Hände sein, die auffangen. Hände, die den Kampf gegen
die Krankheit annehmen und Erkrankten helfen. Es liegt an uns. Viele der Länder, in denen die meisten HIV-Infizierten leben,
gehören auch zu den ärmsten Ländern der Welt. Es liegt an uns, in die Forschung zu investieren und somit wirksame
Impfstoffe gegen AIDS zu entwickeln. Es liegt an uns, durch unsere Anteilnahme den erkrankten Menschen beizustehen.
Es liegt an uns, durch finanzielle Hilfe Menschen in Not den Kampf gegen die Krankheit zu ermöglichen.
Lassen Sie uns die Hände sein, die auffangen."
Pfr. Bergmann
Lesung mit Jan Stressenreuter am 20.11.2009
Ahauser Taxiunternehmen engagiert sich im Kampf gegen AIDS
Gemeinsam mit der AIDS-Hilfe wurden in den tollen Tagen "Give Aways" an die Fahrgäste verteilt.
Die kleinen Päckchen sollten auch über die Karnevalstage an die Verantwortung eines jeden erinnern.
Wir bedanken uns hiermit herzlich für die Unterstützung bei den Taxifahrern.
Jugend engagiert sich zum WAT

Schülerinnen der Franziskus-Hauptschule setzten sich künstlerisch mit der Thematik HIV/AIDS auseinander.
20 Jahre Aidshilfe